Meine März Highlights

Des öfteren lese ich im Bloguniversum interessiert Tagebucheinträge von wildfremden Menschen. Ich habe festgestellt, dass es mich inspiriert zu lesen was andere so machen, wie sie ihr Mittagessen, ihren Tag, ihre Woche oder ihre Monate so verbringen oder was ihnen Spaß macht oder auch nicht gefällt. Ganz nebenher trainiert es meine eigenen Sinne achtsamer und reflektierender in Bezug auf schöne Momente in meinem Leben zu werden. Sich daran zu erinnern was schön war, was sich gut anfühlte. Das mache ich viel zu wenig. Aber das ist es doch was das Leben ausmacht, oder? Es soll sich gut anfühlen…

Also was habe ich im März so schönes erlebt?

  1. Reisen – Die meiste Zeit des Monats  verbrache ich in Asien. In Thailand, Malaysia, Malediven, und Indien ließ ich mir die Sonne auf den Pelz scheinen und erlebte Atemberaubendes. Das war natürlich ganz klar mein März Highlight. 34ED8640-33B8-4D28-BCB4-C8B22EED61D5.jpg
  2. Wetter – Es schneit, ganz schön doll, Ende März. Unschön, denn ich dachte, dass es Frühling ist wenn ich aus dem Urlaub komme. Außerdem habe ich festgestellt dass meine Schuhe nicht mehr ausreichend imprägniert sind und bin mit eiskalten, nassen Füßen heute im Büro aufgekreuzt. Aber irgendwie war es auch schön heute morgen im Schnee spazieren zu gehen. Schnee macht, dass die Stadt leiser ist. Er ist schall absorbierend. Das ist meine liebste Eigenschaft des Schnees. Es war ruhiger als sonst. Der Weg zur Arbeit war zwar kalt und matschig aber irgendwie auch schön und anders als sonst. Und nicht mehr lange und es wird FRÜHLING!A2213471-5BF4-4C2B-8199-4F05AF5F53F2
  3. Neues (Lieblings-) Café – Wenn man morgens in die „Erste Liebe Bar“ kommt fängt der Tag ganz langsam und entspannt an. Die Atmosphäre, die Mitarbeiter, die Kunden und das Personal strahlen eine unendliche Ruhe aus. Wundervoll den Tag so zu starten. Der Milchkaffee schmeckt dort fabelhaft. Mittags kann es schon um einiges lauter dort zugehen, aber den Salat mit Ziegenkäse kann ich nur empfehlen. Außerdem finde ich den Namen des Cafés wunderschön ❤
  4. Kino – In den letzten Monaten habe ich meine Vorliebe für Originalfilme (wieder-) entdeckt. Ich habe irgendwie genug von synchronisierten Action-Blockbustern. Ruhige Filme in denen Emotionen und tiefe Handlungen zwischen Menschen im Vordergrund stehen, anstatt Explosionen und pensionierte Geheimagenten. Ich war mit einer Kollegin im Kino. Ein schöner, emotionaler Film;  „Call me by your Name“. Gleichzeitig war ich auch zum ersten Mal im Abaton Kino. Ich mag es sehr Neues auszuprobieren. Das Savoy finde ich aber nach wie vor am schönsten.
  5. Podcast – Ich habe begonnen „On the way to New Work“ zu hören. Es geht darin um zwei Unternehmer aus Hamburg, die von den Möglichkeiten neuer Tools und Methoden, um Arbeit zu verändern, begeistert sind. Bei allen Tools, Clouds, künstlicher Intelligenz und Co. sind sie der Meinung, dass die Frage nach dem Sinn von und die Erfüllung durch Arbeit nie wichtiger war als heute. Der Meinung bin ich auch und daher mag ich das Konzept dieses Podcasts sehr.  Er wurde mir von einer lieben Freundin empfohlen. Über meinen Standard- und Lieblingspodcasts „Gästeliste Geisterbahn“ und „Herrengedeck“ muss ich nach wie vor regelmäßig laut lachen. Da ich die lustigen Podcasts fast ausschließlich beim Joggen höre, haben bestimmt so manche Passanten bisher schon gedacht ich wäre manchmal mental nicht ganz auf der Höhe. 🙂
  6. Hörbuch – Im März habe ich auch zum ersten mal (ernsthaft) begonnen ein Hörbuch zu hören. „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky. Schon allein der Prolog verursache eine Gänsehaut bei mir. Das ist das Lieblingshörbuch einer lieben Kollegin und ich bin bisher hellauf begeistert. Nur ist es für mich momentan noch nicht so ganz ersichtlich wann genau ich ein Hörbuch in meinen Alltag integriere. Der Weg zur Arbeit ist sehr kurz. Beim Joggen höre ich immer meinen Lieblingspodcast und wenn ich zu Hause mal Zeit habe, verbringe ich diese lieber mit dem Lesen eines Buches. Wobei wir auch schon beim letzten Punkt wären:
  7. Bücher – Ich habe auf der langen Urlaubsreise viele (fünf) Bücher gelesen. Einige gut andere nicht so. Aber in Kuala Lumpur habe ich seit langem mal wieder ein Buch durch Zufall gefunden, das mich so sehr fesselt, dass ich es gar nicht erwarten kann nach Hause zu kommen und mich mit dem Buch und einer Tasse Tee auf der Couch einzumummeln. „The Truth about the Harry Quebert Affair„. Spannend und fesselnd. Mein absolutes Lieblingsbuch 2018 bisher.

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